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1 ora fa, Natural Blonde Killer ha scritto:

ma quando arriveranno le prime influenze e bronchiti di stagione che casino succederà??

Per questo sarebbe fondamentale fare il vaccino antinfluenzale

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Zu Beginn der Coronakrise war in Europa vor allem Italien von der Pandemie betroffen. Die Bilder von gestapelten Särgen gingen um die Welt und sorgten für Entsetzen. Doch nun scheint das Land die Krise besser zu meistern als andere - und hat deutlich weniger Neuinfektionen als beispielsweise Spanien oder Frankreich.

 

Italien war das erste westliche Land, in dem sich Anfang des Jahres das neue Coronavirus ausbreitete. Erschreckende Bilder von überfüllten Krankenhäusern und aufgestapelten Särgen gingen um die Welt. Doch nun scheint die Pandemie in Italien unter Kontrolle.

Während andere europäische Länder mit einer zweiten Welle kämpfen, melden die italienischen Behörden seit Wochen weniger als 2.000 neue Corona-Infektionen pro Tag. In Frankreich und Spanien sind es täglich mehr als 10.000.

Italien testet etwas weniger – 120.000 Tests am Tag im Vergleich zu 180.000 in Frankreich. Doch das erklärt nicht den großen Unterschied bei den Neuinfektionen. Experten führen den strengen und langen Lockdown sowie das kollektive Trauma in Italien als Gründe für die mittlerweile bessere Entwicklung an.

Italiener halten sich gewissenhaft an alle Regeln

Mit der Erinnerung an die vielen Toten im Frühling im Kopf hielten sich die Italiener gewissenhaft an die Hygiene-Regeln und trügen oft Masken in Situationen, in denen sie gar nicht vorgeschrieben sind.

"Die Epidemie hat Italien früher getroffen und es hat als erstes europäisches Land harte Ausgangssperren verhängt. Davon profitieren wir jetzt noch", sagt der Infektiologe Massimo Andreoni vom renommierten Krankenhaus Tor Vergata in Rom. "Die Öffnung erfolgte sehr langsam und nur schrittweise und sie ist auch noch nicht abgeschlossen."

 

Das fällt auch Touristen auf. "Hier tragen die Leute Masken und die Polizei ist wachsam", sagt etwa der New Yorker Benny Boas, als er gerade den Trevi-Brunnen in Rom besichtigt. "In Italien fühle ich mich sehr sicher", sagt auch die schwedische Urlauberin Louise Tietjens. "In Schweden haben wir keine Vorschriften zum Tragen von Masken."

WHO sieht Italien als Vorbild im Umgang mit der Pandemie

Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Italien mittlerweile ein Vorbild beim Umgang mit der Pandemie – sowohl das Vorgehen der Regierung als auch die Umsicht der Bevölkerung.

Der britische Premierminister Boris Johnson versuchte die im Vergleich zu Italien und Deutschland hohen Infektionszahlen in seinem Land vergangene Woche mit der "Freiheitsliebe" der Briten zu erklären. Die Italiener liebten ihre Freiheit ebenso, konterte der italienische Präsident Sergio Mattarella. "Aber wir verhalten uns auch verantwortungsvoll."

 

Der Flughafen Fiumicino in Rom wurde als erster weltweit von der Luftfahrt-Bewertungsagentur Skytrax für sein Corona-Management mit fünf Sternen ausgezeichnet. Es gibt dort klare Abstandsregeln, Fieberkontrollen, Masken und ausreichend Desinfektionsmittel. Zwischen Rom und Mailand werden "COVID-freie" Flüge angeboten, die negativ getesteten Passagiere vorbehalten sind.

Auch Gastronomen gehen in Italien auf Nummer sicher. "Wir kontrollieren bei allen Gästen die Temperatur und sie müssen sich bei der Ankunft die Hände desinfizieren", sagt der Inhaber des China-Restaurants "Green Tea" im Zentrum Roms, Giacomo Rech. "Ich denke, dass die Italiener versuchen, die Regeln bestmöglich zu befolgen", beobachtet der Gastronom.

Besondere Vorsicht seit Wiedereröffnung der Schulen

Das neue Schuljahr hat vielerorts Mitte September wieder begonnen und die Schulen sind äußerst vorsichtig. Schüler mit verdächtigen Symptomen dürfen erst nach einem negativen Corona-Test wieder zurück in ihre Klasse.

Ein Grund für die vergleichsweise wenigen Infektionen in Italien könnte auch die Zunahme von Depressionen und anderen psychischen Störungen in den vergangenen Monaten sein. "Die Angst vor dem anderen" nehme zu, sagte die Psychologin Gloria Volpato aus der am stärksten von der Pandemie betroffenen Region Bergamo der italienischen Nachrichtenagentur AGI. Alle Kontakte würden plötzlich als Ansteckungsrisiko empfunden. Unter diesen Umständen hat es auch das neuartige Coronavirus schwerer, sich auszubreiten. (AFP/Gildas Le Roux/dh)

 

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Ci fanno (vi fannno, io non ho meriti) i complimenti.

Edited by crucco
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10 minutes ago, crucco said:

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Zu Beginn der Coronakrise war in Europa vor allem Italien von der Pandemie betroffen. Die Bilder von gestapelten Särgen gingen um die Welt und sorgten für Entsetzen. Doch nun scheint das Land die Krise besser zu meistern als andere - und hat deutlich weniger Neuinfektionen als beispielsweise Spanien oder Frankreich.

 

Italien war das erste westliche Land, in dem sich Anfang des Jahres das neue Coronavirus ausbreitete. Erschreckende Bilder von überfüllten Krankenhäusern und aufgestapelten Särgen gingen um die Welt. Doch nun scheint die Pandemie in Italien unter Kontrolle.

Während andere europäische Länder mit einer zweiten Welle kämpfen, melden die italienischen Behörden seit Wochen weniger als 2.000 neue Corona-Infektionen pro Tag. In Frankreich und Spanien sind es täglich mehr als 10.000.

Italien testet etwas weniger – 120.000 Tests am Tag im Vergleich zu 180.000 in Frankreich. Doch das erklärt nicht den großen Unterschied bei den Neuinfektionen. Experten führen den strengen und langen Lockdown sowie das kollektive Trauma in Italien als Gründe für die mittlerweile bessere Entwicklung an.

Italiener halten sich gewissenhaft an alle Regeln

Mit der Erinnerung an die vielen Toten im Frühling im Kopf hielten sich die Italiener gewissenhaft an die Hygiene-Regeln und trügen oft Masken in Situationen, in denen sie gar nicht vorgeschrieben sind.

"Die Epidemie hat Italien früher getroffen und es hat als erstes europäisches Land harte Ausgangssperren verhängt. Davon profitieren wir jetzt noch", sagt der Infektiologe Massimo Andreoni vom renommierten Krankenhaus Tor Vergata in Rom. "Die Öffnung erfolgte sehr langsam und nur schrittweise und sie ist auch noch nicht abgeschlossen."

 

Das fällt auch Touristen auf. "Hier tragen die Leute Masken und die Polizei ist wachsam", sagt etwa der New Yorker Benny Boas, als er gerade den Trevi-Brunnen in Rom besichtigt. "In Italien fühle ich mich sehr sicher", sagt auch die schwedische Urlauberin Louise Tietjens. "In Schweden haben wir keine Vorschriften zum Tragen von Masken."

WHO sieht Italien als Vorbild im Umgang mit der Pandemie

Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Italien mittlerweile ein Vorbild beim Umgang mit der Pandemie – sowohl das Vorgehen der Regierung als auch die Umsicht der Bevölkerung.

Der britische Premierminister Boris Johnson versuchte die im Vergleich zu Italien und Deutschland hohen Infektionszahlen in seinem Land vergangene Woche mit der "Freiheitsliebe" der Briten zu erklären. Die Italiener liebten ihre Freiheit ebenso, konterte der italienische Präsident Sergio Mattarella. "Aber wir verhalten uns auch verantwortungsvoll."

 

Der Flughafen Fiumicino in Rom wurde als erster weltweit von der Luftfahrt-Bewertungsagentur Skytrax für sein Corona-Management mit fünf Sternen ausgezeichnet. Es gibt dort klare Abstandsregeln, Fieberkontrollen, Masken und ausreichend Desinfektionsmittel. Zwischen Rom und Mailand werden "COVID-freie" Flüge angeboten, die negativ getesteten Passagiere vorbehalten sind.

Auch Gastronomen gehen in Italien auf Nummer sicher. "Wir kontrollieren bei allen Gästen die Temperatur und sie müssen sich bei der Ankunft die Hände desinfizieren", sagt der Inhaber des China-Restaurants "Green Tea" im Zentrum Roms, Giacomo Rech. "Ich denke, dass die Italiener versuchen, die Regeln bestmöglich zu befolgen", beobachtet der Gastronom.

Besondere Vorsicht seit Wiedereröffnung der Schulen

Das neue Schuljahr hat vielerorts Mitte September wieder begonnen und die Schulen sind äußerst vorsichtig. Schüler mit verdächtigen Symptomen dürfen erst nach einem negativen Corona-Test wieder zurück in ihre Klasse.

Ein Grund für die vergleichsweise wenigen Infektionen in Italien könnte auch die Zunahme von Depressionen und anderen psychischen Störungen in den vergangenen Monaten sein. "Die Angst vor dem anderen" nehme zu, sagte die Psychologin Gloria Volpato aus der am stärksten von der Pandemie betroffenen Region Bergamo der italienischen Nachrichtenagentur AGI. Alle Kontakte würden plötzlich als Ansteckungsrisiko empfunden. Unter diesen Umständen hat es auch das neuartige Coronavirus schwerer, sich auszubreiten. (AFP/Gildas Le Roux/dh)

 

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Ci fanno (vi fannno, io non ho meriti) i complimenti.

 

Vedo delle obese a Piazza Carità

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27 minuti fa, ClaudioMuse ha scritto:

 

Vedo delle obese a Piazza Carità

 

Obese... ma sane. È Napule: o sole, o mare, o core.

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4 ore fa, Natural Blonde Killer ha scritto:

ma quando arriveranno le prime influenze e bronchiti di stagione che casino succederà??

Riguardo a questo bisognerebbe fare mezzo ragionamento: le influenze stagionali generalmente colpiscono chi si trova, per lavoro o per svago, a vivere una determinata promiscuità. Ci sono molte persone che passano 20 anni senza mai beccarsi un'influenza, e quest'anno sarà molto piu difficile beccarla visto che, per quanto poco, si sta piu lontani dalla gente e si usa la mascherina. Non lo fanno tutti? No, ma sono comunque milioni di persone che prima non la usavano. Quindi il mio ragionamento è: quanto probabilità, rispetto al solito, ci saranno di beccare una normale influenza?

Secondo me poche.

Ovviamente da tutto questo vanno esclusi bimbi e studenti, che si impesterano e la porteranno ai genitori, ma comunque nel totale saranno inevitabilmente di meno rispetto al solito per le ragioni di cui sopra.

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3 ore fa, crucco ha scritto:

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A parte il trionfo di tette, notare il solito cretino con la mascherina sotto al naso. 

 

Diocristo il fastidio. 

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Il 23/9/2020 Alle 11:48, ClaudioMuse ha scritto:

Pensa, effuccio caro, che, se dovessero farmi una multa per violazione della quarantena in Italia, la pagherei sicuramente, non possedendo nulla di pignorabile in Italia :sweat:

Pessimo e fastidio (cit)

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scuole iniziate da un mese ma non mi sembra ci sia stata un'esplosione di contagi

 

mi sa che abbiamo pagato di più l'andirivieni di turismo estivo 

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10 minuti fa, Ruberekus ha scritto:

scuole iniziate da un mese ma non mi sembra ci sia stata un'esplosione di contagi

 

mi sa che abbiamo pagato di più l'andirivieni di turismo estivo 

 

mmm in campania ad esempio non sono aperte solo dalla settimana scorsa?

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boh non ho il calendario in testa ma mi pare che alcune scuole siano aperte da inizio settembre e la gran parte dal 14

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gran parte delle regioni del sud ha riaperto le scuole il 24 mi pare

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soliti fannulloni 

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che poi ricordo quando ero piccolo le scuole da noi riaprivano tranquillamente intorno al 18 di settembre, è ora che si anticipa ai primi del mese.

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io sono sempre rientrato entro la prima settimana di settembre

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53 minuti fa, Ruberekus ha scritto:

io sono sempre rientrato entro la prima settimana di settembre

 

Al nord.

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Dalle mie parti le scuole sono iniziate il 14 settembre, più o meno come gli altri anni.

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1 ora fa, Ruberekus ha scritto:

io sono sempre rientrato entro la prima settimana di settembre

Beh si sa che al sud con la scusa del caldo si prendono una decina di giorni di relax in più :lewnude:

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Vi parlo per esperienze personali, questi anno scolastico finora è il più duro che abbia mai affrontato.

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12 ore fa, ForzaFerrari ha scritto:

Vi parlo per esperienze personali, questi anno scolastico finora è il più duro che abbia mai affrontato.

Motivo?

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